Beiträge von Max

    Einige geile Aufnahmen zum Sonderpreis, erschienen bei ifo, u.a. auch diese:



    Erstmalig ist diese 6er-Box so preisgünstig erwerbbar - wurde aber auch langsam Zeit. Bin mal gespannt, ob das Klangversprechen wenigstens ansatzweise eingelöst wird, denn selbstverständlich konnte ich nicht widerstehen.

    Wenn mich zukünftig jemand anhustet ohne eine Maske zu tragen, werde ich vermutlich nicht erfreut reagieren, freundlich formuliert. Das habe ich mir fest vorgenommen. Und wehe dem, der mich in Pandemiezeiten fragt, unabhängig von irgendwelchen kranheitsbedingten Ausfallerscheinungen, ob in ÖPNVs der Platz mir gegenüber oder auch neben mir noch frei ist.

    Wie selten einmal nur ein paar Autos aufm Diska-Parkplatz ... Amok läuft

    Vielleicht solltest Du einen Teil Deiner überschäumenden Energie darin investieren, Dir einen entsprechenden Ruf zu erarbeiten, so dass es in den Konsumläden in Apolda und umzu zukünftig nur noch heißt - ach Du Scheiße, oh, oh, oh, macht schnell die Kassen frei, Yorick kommt, schnell, schnell.

    Kürzlich mal wieder:



    Stammheim, R.: Reinhard Hauff, Dt. 1986


    Filmische Schilderung der Geschehnisse des Prozesses (2. Strafsenat des OLG Stuttgart) gegen Andreas Baader, Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof vom 21.05.1975 bis 28.04.1977. In der Rolle des vorsitzenden Richters Dr. Theodor Prinzing agiert der inzwischen verstorbene Ulrich Pleitgen. Ein wenig Sachkenntnis hinsichtlich der Themen im Zusammenhang mit dem Baader/Meinhof-Komplex und auch ein gewisses Verständnis für juristische/strafprozessuale Zusammenhänge sind bei der Ansicht dieses Films zur Einordnung der Geschehnisse durchaus recht hilfreich.


    Hilfreich ist es auch sich einmal mit den Tonbandmitschnitten, soweit erhalten, auseinanderzusetzen. Daraus könnte nämlich abgeleitet werden, dass die verbale dramatische Zuspitzung zwischen den Angeklagten, insbesondere Baader, und dem Gericht nicht unbedingt so abgelaufen ist, wie sie von Hauff in Szene gesetzt worden ist. Die Mitschnitte vermitteln nämlich alles andere als sich lautstark und erregt artikulierende Angeklagte (vgl. z.B. hier oder hier).

    J. S. Bach / Partiten / Robert Woolley:


    511rNPxTsdL._SX340_.jpg


    Rec. St. Bartholmew Church, Orford/Suffolk; 11.–13.01.1996 (Partiten Nr. 1, 2 & 4), 16 –18.10.1996 (Partiten Nr. 3 & 6), 07.12.1996 (Partita Nr. 5)


    Cem.: Kennedy nach Mietke


    Via Ebay/Rebuy, EHZ: "sehr gut"

    W. Furtwängler musiziert Bruckners 5te zusammen mit den WPhil. - rec. 19.08.1951 - entnommen aus der 107er-Box, garniert mit sehr auffälligem Gehuste aus dem Publikum und das zur Sommerzeit - sehr bedenklich.


    rec. 19. - 21.11.2004


    Ausschnitthaftes aus dem sehr umfangreichen Chorwerk Healey Willans - Hymnen, Anthems, Motetten & seine Missa Brevis Nr. 11 (von knapp 20) mit den Elora Festival Singers, Ltg. Noel Edison, Matthew Larkin - Orgel*, Joseph Schnurr - Tenor


    Das ist erstklassig gesungen, der Chor lässt die Werke sehr farbenreich und dynamisch außerordentlich fein abgestuft bei makellosem(-r) Ausdruck und Wortverständlichkeit ertönen. Der Orgelklang stellt sich in meinen Ohren als sehr schöne Ergänzung zum Gesang dar.


    * St. John's Church, Elora, Karn/Dodington, II/24

    Die Neuverfilmung (nach Peter Beauvais, 1971) des sattsam bekannten Stoffes aus der Feder von Siegfried Lenz:


    R. Christian Schwochow, Dt. 2019