Beiträge von eifelplatz


    Franz Schubert (1797-1828)

    Octet in F Major, DV 803


    Franz Berwald (1786-1868)

    Grand Septet in B Flat Major


    Anima Eterna Brugge:

    Lisa Shklyayver clarinet

    Lisa Goldberg bassoon

    Ulrich Hübner horn

    Jakob Lehmann violin 1

    Laslò Paulik violin 2

    Bernasette Verhagen viola

    Davit Melkonyan violoncello

    Beltane Ruiz Molina double bass


    Mit einem Booklet-Beitrag von Jakob Lehmann.


    jpc:

    Zitat

    Die exzellenten Solisten von Anima Eterna Brügge erweisen sich hier einmal mehr als subtil agierende Kammermusiker.

    Ich war ehrlich gesagt nie ein Freund Schieders' Historiografie; aber die alberne Debatte nach seinem Tod fand ich dennoch ungehörig.


    Ehrlich gesagt, habe ich - von 1964 ff an der Kölner Universiät u.a. Geschichte studierend - Schieder gehört und die "alberne" Debatte vermutlich erlebt - (welche du meinst, lässt du ja im Ungewissen - hier und da aber die eine oder andere Quellenangabe ist bei Historiker*innen, besonders, wenn sie ernstgenommen werden wollen und wohl deshalb häufig auf ihren Status hinweisen (..."ich bin Historiker"..)

    Sicher kannst du auch erklären, was du unter Schieders Historiographie verstehst und warum du kein Freund davon bist und warum du die "alberne "debatte (welche debatte und warum albern?) nach seinem tod ungehörig fandest.

    Das wundert mich nun aber doch, dass bislang niemand diese spektakulär liebevoll aufgemachte Einspielung erwähnt hat.

    vielleicht weil sie omi sind?


    "Combattimento speelt op moderne instrumenten, in de overtuiging dat de klankintensiteit hiervan beter aansluit bij de luisterpraktijk van de hedendaagse concertbezoeker. We kijken door een moderne bril naar barokmuziek en doen dan nieuwe ontdekkingen. Dat is vooral een experimentele aangelegenheid die tijdens de repetities vorm krijgt."


    https://www.combattimento.nl/combattimento


    Amoria

    Katia Labèque, Marielle Labèque, Carlos Mena u.a.


    Ein Programm mit mit den Werken baskischer Komponisten von der Renaissance bis heute.


    Auf der Homepage der Labèque-Schwestern heißt es:


    Zitat

    "The album Amoria (“love” in Euskara) dives at the heart of Basque culture with composers who managed to blend popular folklore to academic music. Alongside the ensemble Hegiak, the countertenor Carlos Mena or the Escolanía Easo Araoz Gazte choir, the two pianists reassess five centuries of music with Euskara, the Basque tongue, as a watermark – and culminating with a jubilant Boléro."


    Trackliste:


    1 Antxieta: Con amores, la mi madre - Arr for fortepianos by Carlos Mena

    2 Zala Galdeano: Sarabanda - Arr. for fortepianos and viola da gamba by Elena Martínez de Murguía

    3 Anonymous: Tono al nacimiento de nuestro Señor Jesus

    4 Artxu: Agota - Arr. for fortepianos by Francisco Ibáñez Irribarria

    5 Sarasate: Prière, op. 17 - With lyrics adapted from ‘Ezkonduien koplak’

    6 Donostía: Oñazez

    7 Bidaola: Deskalabratua naiz (Elegiaca)

    8 1. Kaddisch

    9 Ravel: Boléro, M.81 - Arr. for piano duet and percussions

    10 Olaizola Gabarain: Haurtxoa seaskan

    11 Anonymous: Haika mutil

    12 Biscary: Elurra iruñan

    13 Martinez de San Vicente, Ugarte: Bateran

    14 Iglesias: Discret charme aux arbres


    @ ulli: Carlos Mena singt hier - nach eigenem Arrangement, begleitet von den Labèque-Schwestern auf dem Hammerclavier - drei Lieder. Besonders die komposition von Anxieta finde ich traumhaft schön und sehr Carlos-Mena-artig.

    Und Ravels Bolero, arrangiert für zwei Pianos, gespielt von den beiden Schestern und einigen Perkussionisten mit einer Menge Zeug zum Draufschlagen hat schon eine sehr schöne Wucht.


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    Video

    Labèque Homepage Armoria

    Labèque

    Bolero



    Ich höre die Aufnahme gerade mal wieder und finde sie immer noch sehr spannend und aufregend (ich habe ziemlich lange gebraucht um die Musik von J.S.Bach auch einfach mal unterhaltend zu finden .. und ich denke, er sah das sicher auch nicht so streng.)

    Aufmerksam auf das Ensemble und die CD bin ich vermutlich durch die Steenbrink-Zwillinge geworden, die nicht nur Holland Baroque gegründet sondern auch damit überraschende Programme erarbeiten und in ihren Twitter-Seiten auf manche "evenements" hinweisen.

    Gleiches trifft aber vermutlich auch auf die Haydn/Mozart-CD zu. Jedenfalls scheinen die Solisten (Fagott/Oboe-Mozart) nach den Bildern aus dem Booklet periodische Instrumente zu verwenden. Fazit: ich bleibe verunsichert zurück, was mich aber nicht weiter stört, da ich mir aus dieser Cohen/Arcangelo-Sammlung sicher keine Aufnahme zulegen werde.

    Das ist jetzt lustig, Gringolts war mir bisher nur als Geiger auf modernem Instrumentarium bekannt, Bernardini (ensemble Zefiro) und Whelan (Ens. Marsyas) sind ausgewiesene OPIs. Ich habe mal zu der Aufnahme der h-moll Messe eine Reihe von Rezensionen gelesen, bei bekannten HIP-Experten vie Johan van Veen kommt sie nicht gut weg, v.a. das Vibrato der Vokalgruppe stört ihn sehr aber auch einiges an der Auffassung der Messe durch Cohen. Bei den Feld-, Wald- und Wiesenkritikern kommt die Aufnahme gut weg. Mit scheint, für Cohen war OPI eine Nische, um bekannt zu werden und nun fühlt er sich endgültig zu "Höherem" berufen, sprich Dirigate von OMI-Orchestern.

    Dem Beiheft zu der Aufnahme der h-Moll-Messe, das bei Hyperion hinterlegt ist, lassen sich leider keine näheren Hinweise bezgl. der zeitlichen Zuordnung des verwendeten Instrumentariums entnehmen.

    Aus der dort aufgeführten Besetzung kenne ich nur den Fagottisten Peter Whelan als ausgewiesenen OPI, der inwischen auch ein eigenes Ensemble gegründet hat.

    Ich habe vom Ensemble Arcangelo, Jonathan Cohen bisher nur die CDs mit Musik von John Blow, Buxtehude und Charpentier. Unter den dort aufgeführten Musiker*innen wie Boran Čičič, Sophie Gent, Elizabeth Kenny, Thomas Dunford sicher in der Wolle gefärbte OPIs. Wie das bei Musik aus anderen Genres bzw. Epochen ist, vermag ich nicht zu sagen; bei den Aufnahmen mit Vilde Frang oder Recitals von Vokalsolistinnen muss man die Angaben in den Booklets zu Rate ziehen (bei den CDs die ich besitze, sind die spärlich, einmal wird ein Cembalo näher definiert als Taskin-Kopie). Herrn Martineau, der bei einigen Aufnahmen einen Hammerflügel spielen soll, kenne ich von einigen CDs als Begleiter auf einem "Piano", wie es derzeit üblich ist.


    Aus der jpc-Werbung:


    Zitat

    Als sich das Ensemble Dialoghi 2014 in Barcelona gründete, stand am Anfang der gemeinsame Wunsch, neue Antworten auf Fragen zur Aufführungspraxis zu finden, ganz besonders nach Ursache und Wirkung im Zusammenspiel von Werk, Musikern und Publikum auf dem Weg zu einem besonderen Konzerterlebnis. Im Zentrum seines Repertoires stehen Werke der klassischen und der romantischen Epoche, wobei besonderes Augenmerk auf die Verbindungen zwischen der Kammermusik und anderen Genres bzw. Kunstformen (Oper, Theater, Literatur und Malerei) gelegt wird. Ebenso fließt das Wissen über Traditionspflege und gesellschaftliche Entwicklungen zur Entstehungszeit der Werke in die Interpretation mit ein. Als Grundlage ihre Wiederentdeckungen spielen die Mitglieder des Ensemble Dialoghi, die sich aus gemeinsamen Auftritten mit dem Freiburger Barockorchester und anderer europäsischer Formationen kennen, historische Instrumente bzw. originalgetreue Nachbauten. Die Besetzung aus Hammerklavier und Bläsern ist variabel: vom von den Wiener Klassikern bevorzugten Quintett über das für die Romantik typische Trio (Klavier, Klarinette und Horn) bis zu Anfang des 20. Jahrhunderts bevorzugten Kombinationen.

    Lorenzo Coppola treibt sich schon seit geraumer Zeit mit opi's rum, wie seine bisherigen Aufnahmen zeigen:

    jpc   amazon


    Von Leila Schayegh habe ich inzwischen recht viele Aufnahmen. Sie hat ihre Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis bei Chiara Banchini abgeschlossen; deren Lehrstuhl sie zusammen mit Amandine Beyer übernommen hat.


    Nach der bisherigen Historie ihrer Aufnahmen dürfte es sich auch hier um eine sowohl mit historischen Instrumenten als auch mit entsprechender Praxis handeln, bei diesem Repertoire nicht so häufig zu finden.

    Von Leila Schayegh habe ich fast alle CDs aus dem Bereich der Alten Musik angefangen bei der ersten Aufnahme von Musik Salomone Rossis durch das Ensemble Profeti della Quinta, wo sie im Instrumentalensemble Muscadin mitwirkte. Bei Jan Schultsz bin ich gespannt; bisher habe ich nur eine CD mit Güra (Schumann, Dichterliebe und Liederkreis op. 39), da spielt er einen Bechstein. Er gehört auch zu den mit Bechstein verbandelten Künstlern und Bechstein wirbt ja damit, dass schon Brahms (s. 4. Foto von oben) einen Bechstein gespielt habe .... Wir werden hören welchen her Schultsz spielt..


    Von Leila Schayegh habe ich inzwischen recht viele Aufnahmen. Sie hat ihre Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis bei Chiara Banchini abgeschlossen; deren Lehrstuhl sie zusammen mit Amandine Beyer übernommen hat.


    Nach der bisherigen Historie ihrer Aufnahmen dürfte es sich auch hier um eine sowohl mit historischen Instrumenten als auch mit entsprechender Praxis handeln, bei diesem Repertoire nicht so häufig zu finden.

    mit ins Niederländische übersetzten Text gehört


    ... ich wäre vermutlich vor Lachen verreckt.
    *hide*


    Inzwischen ist mir die Aufnahme bei anderer Gelegenheit in einem Streamingportal (Qobuz) wieder begegnet. Wer sich dafür interessiert, mag den weiteren Links folgen:

    amazon

    presto

    YT

    YT


    Der Interpret, Maarten Koninsberger hat später noch eine Aufnahme in Originalsprache vorgelegt; die finde ich (d.h. wirklich subjektiv) nicht so gut wie diese, mit den ins Niederländische übersetzten Texten.




    Auf Deutsch singt Koningsberger ähnlich wie van Eisacker schön, richtig schön und um den Text bemüht - warum gefällt mir das hier (wie auch bei Eisacker nicht? Ich weiß es nicht. Seine Koningsbergers CD mit Mahler-Liedern finde ich da viel besser.



    Bound to Nothing: The German Stylus Fantasticus


    Fantasticus:


    Rie Kimura, baroque violin

    Robert Smith, viola da gamba & baroque cello

    Guillermo Brachetta, harpsichord


    1 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: I. Allegro

    2 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: II. Violin solo

    3 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: III. Conitato

    4 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: IV. Adagio

    5 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: V. Allegro

    6 Buxtehude: Sonata in A major, Op. 2, No. 5, BuxWV 263: VI. Allegro

    7 Erlebach: Sonata II in E minor: I. Adagio

    8 Erlebach: Sonata II in E minor: II. Allegro

    9 Erlebach: Sonata II in E minor: III. Adagio

    10 Erlebach: Sonata II in E minor: IV. Allemande

    11 Erlebach: Sonata II in E minor: V. Courante

    12 Erlebach: Sonata II in E minor: VI. Sarabande

    13 Erlebach: Sonata II in E minor: VII. Gigue

    14 Krieger: Sonata X in A major

    15 Walther: Capriccio in C major

    16 Buxtehude: Praeludium in G minor, BuxWV 163

    17 Kühnel: Sonata VIII in A major: I. Prelude

    18 Kühnel: Sonata VIII in A major: Aria

    19 Kühnel: Sonata VIII in A major: III. Adagio-Allegro

    20 Erlebach: Sonata III in A major: I. Adagio

    21 Erlebach: Sonata III in A major: II. Allegro

    22 Erlebach: Sonata III in A major: III. Allemande

    23 Erlebach: Sonata III in A major: IV. Courante

    24 Erlebach: Sonata III in A major: V. Sarabande

    25 Erlebach: Sonata III in A major: VI. Ciaconne

    rec.: Oude Dorpskerk Bunnik NL, 06/2014


    Booklet: E

    Coverbild: Peter Binoit (c1690-1632), Life with Tulips, Detail



    Resonus schrieb:

    Charting the rise of the Baroque era, Fantasticus explore the extravagance that flourished when composers and instrumentalists dared to traverse the established limits of the usual.

    Among the composers represented are Dieterich Buxtehude, Philipp Heinrich Erlebach, Johann Philipp Krieger, Johann Jacob Walther and August Kühnel in a scintillating combination of works for trio and solo.



    Simon Heighes stellt das bekannte Zitat aus der Musurgia universale, 1650, von Athanasius Kircher an den Beginn seiner Ausführungen im Booklet:


    Athanasius Kircher schrieb:

    The fantastic style is suitable for instruments. It is the most free and unrestrained method of composing; it is bound to nothing, neither to words nor to a melodic subject; it was instituted to display genius and to teach the hidden design of harmony and the ingenious composition of harmonic phrases and fugues.



    und beleuchtet die Praxis der Abendmusiken von Buxtehude, bevor er sich in knappen Einführungen den gespielten Werken widmet.



    lg vom eifelplatz, Chris.

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    Rezensionen:


    early music review

    Andrew Benson-Wilson

    The Strad





    Tartini & Veracini: Violin Sonatas

    Fantasticus:


    Rie Kimura, baroque violin

    Robert Smith, viola da gamba & baroque cello

    Guillermo Brachetta, harpsichord

    Tracks


    1 Veracini: Sonata, Op. 2, No. 12: I. Passagallo

    2 Veracini: Sonata, Op. 2, No. 12: II. Capriccio cromatico

    3 Veracini: Sonata, Op. 2, No. 12: III. Adagio – Ciaccona

    4 Tartini: Sonata ‘Il trillo del Diavolo’: I. Larghetto affectuoso

    5 Tartini: Sonata ‘Il trillo del Diavolo’: II. Tempo giusto della Scuola Tartinista

    6 Tartini: Sonata ‘Il trillo del Diavolo’: III. Andante – Allegro assai

    7 Veracini: Sonata, Op. 2, No. 5: I. Adagio assai

    8 Veracini: Sonata, Op. 2 No. 5: II. Capriccio

    9 Veracini: Sonata, Op. 2 No. 5: III. Allegro assai

    10 Veracini: Sonata, Op. 2 No. 5: IV. Giga

    11 Tartini: Pastorale, Op. 1, No. 13: I. Grave

    12 Tartini: Pastorale, Op. 1, No. 13: II. Allegro

    13 Tartini: Pastorale, Op. 1, No. 13: III. Largo – Presto – Largo – Presto – Andante


    rec.: rec.: Oude Dorpskerk Bunnik NL, 10/2013

    Booklet: E

    Coverbild: Gerhard Seeghers (1591-1651), Jan Wildens (1586-1653),St. Francis Xavier, Detail


    Resonus:


    Zitat

    Joined by Baroque cellist Robert Smith and harpsichordist Guillermo Brachetta from Fantasticus, Kimura presents scintillating works by Italian eighteenth-century luminaries Giuseppe Tartini (including his famous Devil’s Trill sonata) and Francesco Maria Veracini.

    Veracini und Tartini waren die .vielleicht bekanntesten Virtuosen ihrer Zeit. Veracini - ein offenbar nicht sehr liebenswürdiger Mensch, ist heute fast vergessen, anders Tartini, der mit der Teufelstrillersonate eine der berühmtesten Violinsonaten des Barock geschrieben hat. Zu ihren Lebzeiten war das anders. Veracini war wie der jüngere Tartini ein hoch angesehener und bewunderter Musiker.


    Ihr erstes Zusammentreffen beschreibt Simon Highes im Booklet:


    Zitat

    In july 1716 Tartini heard play Veracini play at a musical soiree in the Moconigo palace in Venice. It was a life-changing experience. The young Tartini was so captivated by Veracini's style - esspecially his bowing - that he decided to retire from the world (and his wife) and he devote himself to perfecting hies own technique. Veracini, on the other hand, fed off the excitement of high society and unqualified adulation, and nowher were the pickings richer than in early Georgian London. But not everybody was impressed. The music-writer and theorist Roger North heard Veracini's first public concerts given shortly after his arrival in 1714, and it sparked an extraordinary rant against what North perceived as the sudden and unwielcome influx of italian violinists with more ambition than taste [...]


    Natürlich zitiert er im weiteren Text aus den Schriften von Charles Burney zu diesem Thema, bevor er mit knappen und guten Erläuterungen zu den Werken seine Einführung beschließt.


    Ich habe mich im letzten Jahr anderenorts ziemlich ausführlich mit barocken Violinsonaten beschäftigt. Mit Veracini habe ich mich schwer getan, was auch an den Interpretationen, die mir zur Verfügung stehen, gelegen haben könnte, zu Tartini habe ich gleich einen Zugang gefunden. Die Aufnahme des Ensembles Fantasticus hat mir den Veracini damals näher gebracht, auch die Tartini-Sonaten sind sehr gut gespielt, da finde ich den Unterschied zu anderen aber aber nicht so groß.


    Ich erspare mir jetzt den Booklet-Text weiter zu referieren, das hat schon Dominy Clements in musicweb-international getan. Auch Andrew Benson-Wilson hat die CD in seinem Blog aufmerksam zur Kenntnis genommen. Von mir gibt es natürlich auch eine dicke Empfehlung; es war übrigens die Aufnahme, durch die ich das Ensemble kennenlernte.



    lg vom eifelplatz, Chris.

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    Guiseppe Tartini

    Francesco Veracini