Beiträge von Arnulfus

    21. Juni 2017
    Richard Strauss Arie des "Baron Ochs von Lerchenau" aus dem "Rosenkavalier" mit Günter Groisböck (Bass)
    der 40 jährige Oesterreichiosche Sänger gibt dem alten Chauvi aus der K&K-Zeit eine interessante neue Note. Denkt man an Ludwig Weber, Gottlob Frick, Josef Greindl, Kurt Böhme, Kurt Moll, bei denen das Moment des alten Grapschers, oder auch opahaften Kavalliers alter Wiener Schule im Vordergrund stand....dann ist auf dem kurzen Videoauschnitt mit Günter Groisböck ein anderer, ein neuer Typ von "Ochs" zu sehen und hören




    [YouTube]

    [/media]

    sagte einst Wolf Rosenberg, unter anderem jahrelang Musikredakteur beim SWF. Ich habe ihn bewundert, viel von ihm über "Klassische Musik" gelernt.
    Heute habe ich 3 der 6 CDs dieser außergewöhnlichen Chopin-Interpretationen durch Francois-Rene Duchable gehört. Rausch der Sinne.



    In der vergangenen halben Stunde habe ich an dieser Stelle über die Schwierigkeit geschrieben, genug Zeit zum Lesen zu finden....wie auch über meine ungebrochene Neugier und Interesse an Literatur.
    Teilweise Ersatz für das Lesen ist meine Arbeit als Therapeut mit Menschen, deren Leidensdruck sie antreibt, mit mir als "Entwicklungshelfer" Irrwege frei zu schaufeln, um Schönheit und Farbenreichtum des eigenen Lebens wieder sehen zu können.
    Leider ist der PC abgestürzt und mein Geschreibsel in die Tiefen des Netztes geplatscht.....


    Hier einige neu erstandene Bücher der letzten Zeit




    Wer immer vom Schönklang Karajans salbadert, der bei dessen Tschaikowski gleich gar nicht zu finden ist; sollte sich dieses Klangwunder mal anhören. Eine unglaublich schöne, klanglich bis aufs Äußerste ausbalancierte und wie Milch und Honig fließende Aufnahme. Giulini, den ich bei Bruckner und Mahler schätze, scheint hier den Russen à la Hollywood hochzuglänzen. Bleibt zu hoffen, seine Einspielung mit dem Philharmonia Orchestra wagt mehr.


    Lieber Yorrick,
    Wie komplex und widersprüchlich Deine (Vor-)Liebe zu Karajan auch sein mag....Du hast es eigentlich nicht nötig ihn zu verteidigen, sogar zu rechtfertigen, indem Du (z.B.) Guilini als >negati(vere)s Beispiel anführst.
    Laß es bitte diejenigen zu beleidigen, die Karajan (oder wen auch immer) nicht mögen oder kritisieren, indem Du schreibst >>>Wer immer vom Schönklang Karajans salbadert,<<<
    Zu meinen drei absoluten Hits der RING-Aufnahmen (der offiziellen, wie vielen inoffiziellen) gehört Karajans RING aus Bayreuth (1952)...und nicht sein DG RING aus den Siebzigern...>>einseitige Aesthetisierung des Klanges<<<
    Laß uns streiten, glücklicherweise haben wir unterschiedliche Geschmäcker, daß ist unser Privileg wie Stärke....hat aber nichts mit salbadern zu tun.


    Es grüßt Dich,
    Arnulfus

    Wer immer vom Schönklang Karajans salbadert, der bei dessen Tschaikowski gleich gar nicht zu finden ist; sollte sich dieses Klangwunder mal anhören. Eine unglaublich schöne, klanglich bis aufs Äußerste ausbalancierte und wie Milch und Honig fließende Aufnahme. Giulini, den ich bei Bruckner und Mahler schätze, scheint hier den Russen à la Hollywood hochzuglänzen. Bleibt zu hoffen, seine Einspielung mit dem Philharmonia Orchestra wagt mehr.


    Lieber Yorrick,
    Wie komplex und widersprüchlich Deine (Vor-)Liebe zu Karajan auch sein mag....Du hast es eigentlich nicht nötig ihn zu verteidigen, sogar zu rechtfertigen, indem Du (z.B.) Guilini als >negati(vere)s Beispiel anführst.
    Laß es bitte diejenigen zu beleidigen, die Karajan (oder wen auch immer) nicht mögen oder kritisieren, indem Du schreibst >>>Wer immer vom Schönklang Karajans salbadert,<<<
    Zu meinen drei absoluten Hits der RING-Aufnahmen (der offiziellen, wie vielen inoffiziellen) gehört Karajans RING aus Bayreuth (1952)...und nicht sein DG RING aus den Siebzigern...>>einseitige Aesthetisierung des Klanges<<<
    Laß uns streiten, glücklicherweise haben wir unterschiedliche Geschmäcker, daß ist unser Privileg wie Stärke....hat aber nichts mit salbadern zu tun.


    Es grüßt Dich,
    Arnulfus

    13. Juni 2017
    Johann Adolf Hasse (1699-1783) Aria "Notte amica" from the opera "Il cantico de' tre fanciulli"mit Max Emanuel Cencic




    [YouTube]

    [/media]


    Bach: Violinkonzerte BWV 1042 & 1043
    Mendelssohn: Violinkonzert op. 64


    Ich habe das Glück gehabt Menuhin, Vater + Sohn Oistrakh + auch Leonid Kogan LIVE erlebt zu haben
    Kogan hatte den transparentesten, klarsten, vielleicht auch unsentimentalsten Klang von den hier Genannten

    11. Juni 2017
    Claudio Monteverdi Duett "Pur ti miro" aus der Oper "Krönung der Poppea" mit Sonya Yoncheva + Max Cencic



    [YouTube]

    [/media]

    10. Juni 2017
    Leonardo Vinci Duett "Vo solcando un mar..." aus "Aertaserse" mit Max Emanuel Cencic und Franco Fagioli



    [YouTube]

    [/media]