Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 110 für „kastraten“.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: kastraten

  • …sa Cozzini Harpsichord – Federica Bianchi Soprano Vocals – Veronika Kralova Theorbo, Lute [Archlute], Baroque Guitar – Marco Pesci Viola da Gamba, Double Bass – Francesco Tomei Violin [Violin I] – Alessandro Ciccolini Violin [Violin II] – Laura Scipioni Violoncello – Viola Mattioni Le Musiche Nove, Elisa Cozzini 21.–24. September 2016 (Villa San Fermo, Lonigo, Italy) Tracklist Concerti.de: Rezension Hat Hasse eigentlich wirklich nur für sehr hohe Frauenstimmen komponiert oder noch für Kastraten
  • …e sich eine "moderne Idee von Männlichkeit". Diese sei im 18. Jahrhundert ganz anders belegt gewesen. (Zitat) Countertenöre, die die Falsettlage "unglaublich gut" beherrschten, rät Aresi, die für diese Stimmlagen geschriebenen Partien zu singen. Kastraten werde es hoffentlich nie wieder geben. Von daher sei die Lösung wie im 18. Jahrhundert: "Sängerinnen!" Ich finde diese Gedanken durchaus überzeugend, abgesehen davon kann ich auf Tonaufnahmen allerdings auch nicht den substantiellen Unterschied …
  • …sung in historisch informierter Aufführungspraxis gewesen ist, kann sie m.E. nach wie vor bestehen. 3. C.W.Gluck: Orfeo ed Euridice Derek Lee Ragin, Sylvia McNair, Cyndia Sieden The English Baroque Soloists - The Monteverdi Choir - John Eliott Gardiner (1991) Die Aufnahme ist ebenfalls hörenswert. Derek Lee Ragin in der Titelrolle – die Stimme kennt man eventuell aus „Farinelli“ da steuerte er einen Teil der Kastraten
  • (Zitat von Yorick) Amazon-Rezensenten: (Zitat) (Zitat) (Zitat) Na was denn nun???
  • Sprecher: Udo Wachtveitl, Gert Heidenreich, Thomas Albus, Rahel Comtesse, 2016 (Zitat) Hörbiografien und Werkeinführungen des Bayerischen Rundfunks
  • …t: Francesca Ascioti als Euterpe gefällt mir doch ziemlich gut; schöne Tiefen! Justin Kangmin Kim beginnt die Arie „Hó perso il caro ben“ nicht wie notiert mit dem Auftakt g-c', sondern springt zum g“ und hält dieses fermatenhaft aus … ein guter Kastrateneffekt (UA: Carlo Scalzi, „Il Cichione“), der für besondere Spannung sorgt und das Folgende zum absoluten Genuß werden lässt; überhaupt oktaviert er in der Arie gelegentlich, was hier zu den üblichen Auszierungen gezählt werden darf, da weder Cha…
  • (Zitat von der Lullist) Ohja: sie können einfach in ihrer „normalen“ Stimmlage (weiter) singen, z.B. Tenor und *zauber* der Ambitus hat sich quasi verdoppelt (z.B: 1'55-2'00 oder 5'18-5'20), hier z.B. David Hansen: youtube.com/watch?v=dmwPgDNIbUc als Ottone in Vivaldis Griselda. *näänä* Hansen geht hörbar an die Grenzen des machbaren. Aber: saugut!
  • In Toccata 89, Mai-Juni 2017 schreibt Robert Strobl in einer CD-Empfehlung zu dieser CD: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Kantaten BWV 54, 82, 170 - Iestyn Davies, Arcangelo, Jonathan Cohen + Sinfonias zu den Kantaten BWV 52 & BWV 174 (Zitat)
  • Ja, die Chinesen hatten auch damals schon einen krasseren Ansatz Statt Kastraten gleich Eunuchen
  • …-. Das einzige Argument, dass für den Counter meiner Meinung nach spricht, hatte ich ja schon genannt: Man will die Freakshow auf der Bühne, einen Kerl, bzw. jemand der annähernd so aussieht und mit einem hohen Stimmchen singt. Eine Illusion von Kastraten. Dabei bleibt die Qualität des Gesangs völlige Nebensache. Ich war auch fasziniert davon, das will ich gar nicht abstreiten - doch dieser Effekt nervt mich mittlerweile nur noch, vielleicht weil ich über die Jahre auch kritischer geworden bin. J…
  • (Zitat von bigaglia) Aha, habe ich mich also nicht vertan; wenn ich allerdings seine Stimme höre, ist sie von anderen Countertenören eigentlich nicht zu unterscheiden. Radu Marian hingegen schon: der klingt nicht nach Frau, nicht nach Counter ... Bei Cencic halte ich es inzwischen für eine „vorgeschobene“ (Un-) Tatsache (zumal auf Wikipedia, ganz im Gegensatz zu Marian, davon nichts (mehr) zu lesen ist); vielleicht, um die Kuriosität solch einer Stimmentfaltung zu plausibilieren (gibt es das Wor…
  • …Dafürhalten nachgelassen. Stimmkrise? Überbeanspruchung? Technische Probleme? Grundsätzliche Frage, da dieses Problem einige (viele) Counter haben. Da stellt sich mir natürlich dann schon auch die Frage, was anders als im Barock ist. Da haben ja Kastraten durchaus auch lange Karrieren hingelegt, bei Belastungen, die durchaus vergleichbar gewesen sein dürften. Wenn man dann noch die die sicher belastenderen allgemeinen Lebensbedingungen und -umstände einrechnet ... Hat hier jemand Informationen? (…
  • (Zitat von bigaglia) Auch, natürlich, aber nicht in der Hauptsache. Männer sehen definitv anders aus als Frauen. Und beispielsweise Caesar mit einem Frauengesicht? Never ... (Zitat von bigaglia) 1. und 2. muß eigentlich immer zusammen betrachtet werden; davon abgesehen: weiß ich nicht, in wieweit heutige Counter die Originalwerke beschneiden, um sie singen zu können, wie beispielsweise Montserrat Caballé, die nur die beiden Mitteltöne aus Vivaldis „Agitata da due venti" singt. Jedenfalls soweit …
  • …der Stimme hat eine Frau auch. Sogar mit dem Vorteil alle Register der Stimme einsetzen zu können. Wie es der Kastrat auch konnte aber nicht der Counter. 3. Anderer Klang? Ja der Counter hat einen anderen Klang. Ich halte den aber für weiter vom Kastraten entfernt als den einer Frauenstimme wegen Punkt 2! Offensichtlich war der Klang eine Counters nicht für die Oper gefragt Herausgearbeitet haben wir den völligen Disenz! Man kann Opernpartien mit Countern besetzen, auch um Stimmtypenmbesser vonei…
  • (Zitat von bigaglia) Ganz genau so sehe ich das auch, wobei ich für mich sage: Ideallösung wäre ein echter Castrat - dagegen sind für mich Counter die „derzeit beste machbare Gangart".
  • Übrigens habe ich überhaupt nichts gegen Counter in Händelopern, ich kann diesen Stimmtypus genießen. Nur käme ich niemals auf die Idee das als heutige Ideallösung anzusehen oder gar als authentisch im Sinne eines Ersatzes für Kastraten anzusehen. Es bleibt für mich eine Notlösung für unsere Zeit, die freilich überwältigende Ergebnisse liefern kann. Wie auch moderne Instrumente mit Barockmusik!
  • (Zitat von bigaglia) So bekloppt wie die alle sind, die heute herumlaufen, kann das eigentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. (Zitat von bigaglia) Eben. Und vermutlich auch anders als Castraten. Wäre neben dem Geschlecht und der Optik schon der dritte Pluspunkt, der pro Counter spricht. Gehen wir einfach davon aus, daß die Stimmen tatsächlich so klangen, wie Knabensopräne (heute noch klingen) - denn diesen Sound wollte man ja offenbar erhalten. (Zitat von bigaglia) Ich glaube nicht, da…
  • … sie nur bedingt ersetzen. Ich könnte also das gleiche machen, was du mit modernen Insrätrekten machst: sie ignorieren und darauf warten, daß irgendwann wieder die Kastraten kommen! Mit Verlaub: es gibt keine für das Barockopernfach ausgebildete Kastraten (nach meinem Wissen), also haben wir gar keine Ahnung, wie so ein Sänger klingt oder gar klang. Entsprechende Frauen gibt es schon und von denen wissen wir, daß sie anders klingen als Counter. Man höre nur dein Beispiel oben. Was Kosten angeht: …
  • (Zitat von bigaglia) Sie tun es einfach, watt willste machen? (Zitat von bigaglia) Ebenso (un)sicher auch nicht wie Frauenstimmen. (Zitat von bigaglia) Sie waren kein Ersatz, vgl. oben (zum fünften Mal). Die Starallüren der Castraten haben sich eben heute auf die Counter übertragen - Du kannst wetten, daß bei fast jeder heutigen Opernproduktion die Counter den größeren Applaus erhalten als die beste weibliche Stimme; nur weil sie eben Counter sind. (Zitat von bigaglia) Nein, nicht gewesen wären:…
  • …eten Starallüren) auch welche fürs Opernfach ausgebildet. Hat man aber nicht! Daher vermute ich, daß es sehr wohl klangliche Gründe gab, weshalb man darauf verzichtete. Vor diesem Hintergrund halte ich eine Frauenstimme für das Opernrepertoire immer noch die historisch korrektere Lösung als Counter, die sich zwar stimmlich entwickelt haben, aber wie und wohin? Für mich ist es reine, nicht verifizierbare Spekulation, daß heutige Counter ein Ersatz für Kastraten